Aktuelles

20. November – Internationaler Tag der Kinderrechte Kinder- und Jugendanwaltschaften zu Besuch beim Bundespräsidenten

Am internationalen Tag der Kinderrechte hat Bundespräsident Alexander van der Bellen die Kinder- und Jugendanwälte/innen der Bundesländer, die gesetzlich eingerichtete Interessensvertretung für Kinder und Jugendliche, zu einem Arbeitsgespräch in die Hofburg eingeladen.

Auf der Tagesordnung standen aktuelle kinderrechtliche Fragen und gesellschaftliche Herausforderungen.

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Jugendschutzbestimmungen – österreichweite Harmonisierung

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften begrüßen die laufende Diskussion zwischen allen Bundesländern zur Angleichung der Jugendschutzbestimmungen.

Das aktuelle Positionspapier wurde auf der Konferenz der Kinder- und Jugendanwaltschaften im Herbst 2017 beschlossen.

Positionspapier


Lost in Migration – Unbegleitete Kinder und Jugendliche auf der Flucht

Fachtagung der Kinder- und Jugendanwaltschaften 2017 in Linz

Kinder und Jugendliche, die auf ihrem Fluchtweg „verschwinden“, aber auch eine Generation von jungen Menschen mit Kriegs- und Fluchterfahrungen, die gezielte Unterstützung brauchen, damit sie in unserer Gesellschaft nicht verloren gehen: Die Fachtagung der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs unter dem Titel „Lost in Migration“ mit Key Notes namhafter Expertinnen und Experten ist bei einem breiten Fachpublikum auf großes Interesse gestoßen. Mehr zum Thema  und den notwendigen Maßnahmen finden Sie hier:

kija-Broschüre Fachtagung LiM 2017


20. November – Tag der Kinderrechte

Über 1600 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Volkschulklassen sind eingeladen vom 27. bis 29. November 2017 das Musiktheater „Kinder haben Rechte“ in Schwarzach, Dornbirn und Schruns zu besuchen.

 

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Positionspapier zu Verbesserungen beim Kindesunterhalt

Der Reformbedarf betreffend Unterhaltssicherung von Kindern und Jugendlichen ist seit Jahren offensichtlich.

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs haben  notwendige Änderungen in einem umfangreichen Positionspapier zusammengefasst.

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Elisabeth Simma, BA

Seit 1. September2017 bin ich mit der Karenzvertretung von Frau Mag.a Nicole Böhler betraut und freue mich auf die neue Herausforderung.

Ich bin Sozialarbeiterin und Kindergartenpädagogin mit Zusatzausbildungen in Montessori-, Naturpädagogik und Existenzanalyse und Logotherapie. Für meine Aufgabe bringe ich Erfahrungen aus den Bereichen Kindergarten, Kleinkinderbetreuung, Erwachsenenbildung und Suchtberatung mit. Bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft werde ich unter anderem die  Bereiche kija@school, Kinderrechtepreis und Einzelfallarbeit übernehmen.

 

 

 


kija@school

Das neue Schuljahr hat begonnen und die Kinder- und Jugendanwaltschaft informiert junge Menschen im Rahmen von Klassenbesuchen über die Angebote der kija und - abgestimmt auf das jeweilige Alter - über kinderrechtliche Themen.

Alle Informationen zum Angebot sind im Schreiben an die Schulleitungen nachzulesen.

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Schutz und Beteiligung schließen sich nicht aus

Österreich ist eines der wenigen Länder in Europa, das Rauchen ab 16 Jahren erlaubt, und hat daher auch einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Raucherinnen bzw. Rauchern unter den Jugendlichen.

Am 29. und 30. März 2017 fand die 59. Konferenz der Kinder- und Jugendanwältinnen und -anwälte Österreichs in Graz statt. Ein zentrales Thema war unter anderem ein einheitlicher Jugendschutz in ganz Österreich, eine grundlegende Schulreform sowie ein verbesserter Schutz vor Mobbing. 

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kija Tätigkeitsbericht 2016

Der kija-Tätigkeitsbericht 2016 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Rückblick und Schwerpunkte der Kinder- und Jugendanwaltschaft sowie aktuelle Herausforderungen und Empfehlungen wurden von Michael Rauch präsentiert.

kija-Tätigkeitsbericht 2016


Mystery Shopping in Vorarlberg

Die Durchführung der Testkäufe erfolgt über die SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft hat die Koordination und Öffentlichkeitsarbeit inne. Die Testkäufe sollen vor allem der Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung dienen. Im Jahre 2016 wurde in drei Fällen eine Anzeige erstattet.

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren ist eine deutliche Verschlechterung der Ergebnisse festzustellen. Die kija wird gemeinsam mit der SUPRO, der Wirtschaftskammer und den zuständigen Abteilungen im Amt der Vorarlberger Landesregierung Maßnahmen überlegen, wie auf die negative Entwicklung reagiert werden kann.

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