Aktuelles

Positionspapier zum häuslichen Unterricht und zum Unterricht an einer Privatschule ohne Öffentlichkeitsrecht

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Kinder, die zu Hause unterrichtet werden, um 22 Prozent auf 2.320 Kinder angewachsen.

Zwar wird der Lernerfolg der Kinder durch Externistenprüfungen überprüft, unberücksichtigt bleiben aber mögliche Defizite in der sozialen und emotionalen Entwicklung. Die KIJAS zeigen den Veränderungsbedarf auf.

Hier geht`s zum Positionspapier


Musiktheater: „Kinder haben Rechte – oder …“ - es sind noch Plätze frei!

Das beliebte Musiktheater geht heuer vom 20. bis 22. November über die Bühne

Sichern Sie Plätze für Ihre Schulklasse unter kija(at)vorarlberg.at.

Infos zu den Aufführungen finden Sie hier


Stellungnahme

Die Bundesregierung plant eine Änderung der Verordnung über Beschäftigungsverbote und -beschränkungen für Jugendliche

Aus Sicht der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs werden Jugendliche nur unzureichend vor den Folgen des Passivrauchens in der Gastronomie geschützt.

Zur Stellungnahme


Kinder- und Jugendanwaltschaft für gemeinsame Kinder- und Jugendhilfe

Gemeinsam mit den anderen kijas spricht sich die kija Vorarlberg dafür aus, dass der Bund auch zukünftig Standards und Rahmenbedingungen für die Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe mitentscheidet.

Kinderschutz ist eine gemeinsame Aufgabe für Bund, Länder und Gemeinden.

Die öffentliche Stellungnahme lesen Sie hier:

Download Stellungnahme


Positionspapier Doppelresidenz

Die Einführung der sogenannten Doppelresidenz ist Bestandteil des Regierungsprogramms.

Unter Doppelresidenz wird eine Betreuung der gemeinsamen Kinder verstanden, die gleichteilig ist. Die Möglichkeit der Doppelresidenz wird von den Kijas begrüßt wenn kindgerechte Voraussetzungen und Rahmenbedingungen gegeben sind.

Positionspapier zu diesem Thema siehe hier


Schulorganisationsgesetz Schulunterrichtsgesetz Schulpflichtgesetz 1985

Für Kinder mit Sprachdefiziten sind künftig eigene Deutschklassen geplant.

Statt bisher elf Stunden sollen diese SchülerInnen ab nächstem Schuljahr 15 Stunden an Volksschulen (20 Stunden an Neuen Mittelschulen) in eigenen Förderklassen verbringen. Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs sehen die Einführung von Deutschförderklassen kritisch.

Die Stellungnahme zu den geplanten rechtlichen Grundlagen siehe hier


Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes, mit dem das Einkommensteuergesetz 1988 geändert wird

Der Familienbonus wird zwar begrüßt, aber es gibt Verbesserungsvorschläge.

Es handelt sich dabei um ein einen Absetzbetrag, der mit 1.500 Euro einmal jährlich bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden kann. Er entfaltet seine Wirksamkeit bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes.

Stellungnahme siehe hier


kija Tätigkeitsbericht 2017

Der kija-Tätigkeitsbericht 2017 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Rückblick und Schwerpunkte der Kinder- und Jugendanwaltschaft sowie aktuelle Herausforderungen und Empfehlungen wurden von Michael Rauch präsentiert.

kija-Tätigkeitsbericht 2017


Stellungnahme zum Entwurf des Schulpflichtgesetzes

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs sind gegen die Einführung von Mindeststrafen bei der geplanten Änderung des Schulpflichtgesetzes.

Die ausführliche Stellungnahme siehe hier:

PDF Stellungnahme


Kija sieht Änderung des Kindergartengesetzes kritisch

Die Möglichkeit des Einsatzes von Kindergartenassistentinnen in Kernzeiten werden von der Kinder- und Jugendanwaltschaft abgelehnt.

Stellungnahme und Presseinformation hier:

PDF Stellungnahme
PDF Presseaussendung